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„Kann ich wirklich immer anrufen?“

Ja. Sie können uns immer anrufen. Wenn wir nicht im Büro sind, wird Ihr Anruf auf eines unserer Handys umgeleitet. Wenn wir nicht erreichbar sind, z.B. wegen einer Trauerfeier, rufen wir innerhalb von 2 Stunden zurück. Wenn wir längere Zeit telefonisch nicht erreichbar sind, sprechen wir diese Information auf unsere Mailbox. Dann wissen Sie auch, wann wir zurückrufen. Unsere Arbeitszeiten sind Werktags von 9.00 bis 17.00 Uhr. Fragen, die nicht dringlich sind, stellen Sie gerne in dieser Zeit.

 

„Wie schnell bekomme ich einen Termin bei Ihnen?“

Bei einem Todesfall bekommen Sie spätestens am nächsten Tag einen Termin bei uns, wenn Sie das möchten. Melden Sie sich gerne frühzeitig bei uns. Wir bauen keinen Zeitdruck für Entscheidungen auf.

 

„Ist eine Beerdigung bei Ihnen teurer als bei anderen Bestattern?“

Nein wir sind nicht teurer als andere Bestatter. Die Zusammensetzung der Rechnung kann allerdings anders sein, weil unsere Leistungen nicht so einfach zu vergleichen sind.

 

„Kann ich bei der Einäscherung meines Verstorbenen dabei sein?“

Ja, wir können dafür mit dem Krematorium Kontakt aufnehmen und einen festen Termin für die Einäscherung vereinbaren. Sie sind dann im Moment der Einäscherung dabei.

 

„Kann ich das Krematorium oder eine Feierhalle vorher schon mal besichtigen?“

In allen Krematorien und auf allen Friedhöfen ist es möglich zu den Öffnungszeiten oder nach telefonischer Anfrage, die Räume zu besichtigen, es sei denn, in einem der Räume findet gerade eine Trauerfeier statt.

 

„Machen Sie auch Sozialbestattungen?“

Ja. Bei einer Sozialbestattung zahlt die Sozialbehörde uns einen Pauschalbetrag von 750 Euro für einen Sarg und die Bestatterdienstleitungen. Zusätzlich werden die weiteren Kosten für ein Grab, Gebühren und gegebenenfalls die Einäscherung von der Behörde übernommen. Ob Sie Anrecht auf eine Sozialbestattung haben, hängt nicht davon ab ob der Verstorbene staatliche Hilfe zum Lebensunterhalt bekommen hat. Nur die Einkommensverhältnissen der Bestattungspflichtigen (bzw. ein mögliches Erbe) spielen für die Entscheidung eine Rolle. Wenn der Verstorbene Sozialhilfe bekommen hat, ist dieses Sozialamt zuständig, wenn der Verstorbene keine Sozialhilfe bekommen hat, das Sozialamt in dessen Zuständigkeitsbereich der Sterbeort liegt. Wenn Sie also eine Bestattung über die Sozialbehörde finanzieren möchten, teilen Sie uns das bitte gleich beim ersten Kontakt mit. Damit wir eine Bestattung zum oben genannten, stark ermässigten Preis durchführen, müssen Sie zum Beratungsgespräch eine Kostenübernahme der Sozialbehörde mitbringen.

 

„Ich habe nur wenig Geld, aber auch keinen Anspruch auf eine Sozialbestattung. Was kann ich tun, um trotzdem eine schöne Trauerfeier zu haben?“

Es gibt viele Möglichkeiten eine Bestattung kostengünstig durchzuführen. Wir finden mit Ihnen gemeinsam eine Lösung. Für die unumgänglichen Kosten können wir eine Ratenzahlung vereinbaren. Es ist aber auch vorstellbar, dass man an die Trauerfeiergäste die Bitte richtet, von Blumen und Kränzen abzusehen, und dafür Geld für die Bestattung, die Trauerfeier oder den anschließenden kleinen Umtrunk beizusteuern.

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